Victoria Caroline Beckham geb. Adams, (Posh Spice, posh: „piekfein“), Geraldine „Geri“ Estelle Halliwell (Ginger Spice, ginger: „rothaarig“), Melanie „Mel C“ Jayne Chisholm (Sporty Spice, sporty: „sportlich“), Melanie „Mel B“ Janine Brown (Scary Spice, scary: „unheimlich“), Michelle Stephenson (Baby Spice)!

WAU! Und das allergeilste ist, dass die nicht nur supercool aussehen, sie sind wieder zusammen!

Aber auch im Alter zeigt sich, dass Schminke den Intellekt nicht erweitert. Der Horizont der kleinen „Medien-Dolls“ ist bei der Reunion der Girlgroup immer noch stark vernebelt. Es zeigt sich doch immer wieder, dass man im Inselstaat England hauptsächlich Inzucht betreibt. Wie sonst kann man sich folgendes Bild erklären:

spicegirls.jpg

Liebe Spice-Manager! Ihre Platten und MP3s werden wohl auch in Deutschlang gekauft. Ja, Germany. Yes, the fucking krauts! Natürlich könnt Ihr Eure Scheiße weiterhin in Europas kaufkräftigtes Land exportieren. Aber ein wenig mehr Respekt gegenüber unserer Nation wäre nicht schlecht. Also bitte das nächste Mal in die Wikipedia schauen, bevor man seinem Produkt Flaggen in die Hand gibt, ohne ihnen zu erklären, wie diese gehalten werden. Auch bei uns bedeutet die falsch herum gezeigte Flagge große Abneigung. Oder war es gewollt?

Jede Wette, dass es keinem aufgefallen ist, weil alle nur auf die Titten von Victoria geschaut haben (war das ein Posh-BH?).

Hier nochmal das Video!

Aber gut, wir werden uns rächen und Euch dafür Modern Talking schicken (inklusive der Schwulette Madlock!).

Mac-User und die Witzigkeit

Erstellt am 27.06.2007 von hilflos

Wenn Mac-User über den PC herziehen, hört man am besten gar nicht zu. Das Ganze erinnert einem eher an religiösem Doktrinarismus und endet fast immer mit dem Satz: „Das könnt Ihr PC-User nicht verstehen.“ Es fehlt uns halt an Horizont und wir sind alle im Sinne des Islams „Ungläubige“.

Wie langweilig und wenig neu solche Ansprachen sein können, zeigt der folgende Witz, den ich gestern in meinem E-Mail-Fach fand. Entscheidet selbst, ist das grenzenlose Komik oder verzweifelte Glaube (man achte auf Witzigkeit Nr. 6)?

Bei einer Computermesse (ComDex) hat Bill Gates die Computer Industrie mit der Auto Industrie verglichen und das folgende Statement abgegeben:

“Wenn General Motors (GM) mit der Technologie so mitgehalten hätte wie die Computer Industrie, dann würden wir heute alle 25-Dollar-Autos fahren, die 1000 Meilen / Gallone Sprit fahren würden.”

Als Antwort darauf veröffentlichte General Motors (Mr.Welch persönlich) eine Presse-Erklärung mit folgendem Inhalt:

Wenn GM eine Technologie wie MS entwickelt hätte, dann würden wir heute alle Autos mit folgenden Eigenschaften fahren:

1) Ihr Auto würde ohne erkennbaren Grund zweimal am Tag einen Unfall haben.
2) Jedesmal, wenn die Linien auf der Strasse neu gezeichnet werden, müsste man ein neues Auto kaufen.
3) Gelegentlich würde ein Auto ohne erkennbaren Grund auf der Autobahn einfach ausgehen und man würde das einfach akzeptieren, neu starten und weiterfahren.
4) Wenn man bestimmte Manöver durchführt, wie z.B. eine Linkskurve, würde das Auto einfach ausgehen und sich weigern neu zu starten. Man müsste dann den Motor neu installieren.
5) Man kann nur alleine in dem Auto sitzen, es sei denn, man kauft “Car95″ oder “CarNT”. Aber dann müsste man jeden Sitz einzeln bezahlen.
6) Macintosh würde Autos herstellen, die mit Sonnenenergie fahren, zuverlässig laufen, fünfmal so schnell und zweimal so leicht zu fahren sind, aber dafür nur auf 5% aller Strassen fahren.
7) Die Öl-Kontroll-Leuchte, die Warnlampen für Temperatur und Batterie würden durch eine “Genereller Auto Fehler”-Warnlampe ersetzt.
8 ) Neue Sitze würden erfordern, dass alle die selbe Gesäß-Grösse haben.
9) Das Airbag System würde fragen “Sind Sie sicher ?” bevor es auslöst.
10) Gelegentlich würde das Auto sie ohne erkennbaren Grund aussperren. Sie können nur mit einem Trick wieder aufschliessen und zwar müsste man gleichzeitig den Türgriff ziehen, den Schlüssel drehen und mit einer Hand an die Radio-Antenne fassen.
11) General Motors würde Sie zwingen, mit jedem Auto einen Deluxe-Kartensatz der Firma Rand-McNally (seit neustem eine GM-Tochter) mit zu kaufen, auch wenn Sie diesen Kartensatz nicht brauchen oder möchten. Wenn Sie diese Option nicht wahrnehmen, würde das Auto sofort 50% langsamer werden (oder schlimmer). Darüberhinaus würde GM deswegen ein Ziel von Untersuchungen der Justiz.
12) Immer dann, wenn ein neues Auto von GM hergestellt werden würde, müssten alle Autofahrer das Autofahren neu erlernen, weil keiner der Bedien-Hebel genau so funktionieren würde, wie in den alten Autos.
13) Man müsste den “START”-Knopf drücken, um den Motor auszuschalten.

Hängt man ein Bild in ein Museum, denken alle gleich, es wäre Kunst. Nur wenige stellen das in Frage. So haben bestimmt auch viele Ost-Asiaten den Fluchtplan in deutschen Museen für Kunst gehalten und diesem würdigend als Fotografie zuhause herumgezeigt.

Ich erlebe es gerade aber anderes herum: Wenn man Kunst als Desktop-Hintergrund verwendet, kann dies unmöglich Kunst sein. Ich sehe es schon langsam als „Kunstexperiment“ an: Kaum dass ich mein Notebook vor Publikum an den Beamer angeschlossen habe, kommen auch schon die ersten Bemerkungen bezüglich meines Desktop-Hintergrundes: „Ah! Wir hoffe ja alle, dass Ihre Präsentation nicht so dunkel wird!“, „Dort war ich auch schon mal. Hat meiner Frau nicht gefallen!“, „Ist Ihre Grafikkarte kaputt? Wir habe eine gute EDV, die Ihnen helfen kann!“

bildschirm.jpg

Letztlich ist es eigentlich egal, welches Kunstwerk man als Hintergrund verwendet: Es fallen immer Bemerkungen. Der Platz ist für die meisten Menschen nicht verständlich. Zu beobachten ist folgendes: Je höher der Stand in der Firma, je peinlicher und unwissender die Bemerkungen. Wenn die Personen dasselbe Bild im Feuilleton-Teil der Südeutschen-Zeitung gesehen hätte, wäre die Reaktion ganz anders.

Also Vorsicht Ihr Personal-Chefs, Marketing-Leiter und CEOs: Kunst kann überall sein!!!

Und jetzt noch eine letzte Frage an den Leser? Von wem stammt das gezeigte Kunstwerk? Und weil man Bilder so schlecht „ergooglen“ kann, gibt euch der Author hier noch ein Zitat der Person: „Ich möchte Bündigeres, Einfacheres, Ernsteres, ich möchte mehr Seele und mehr Liebe und mehr Herz.“

Fremdwort der Woche: Entropie

Erstellt am 23.06.2007 von hilflos

Die Entropie (griechisches Kunstwort εντροπία [entropía], von εν~ [en~] – ein~, in~ und τροπή [tropí] – Wendung, Umwandlung) ist eine zentrale Zustandsgröße der Thermodynamik und wird in der statistischen Physik als Maß für das vom System erreichbare Phasenraumvolumen erklärt.

Mehr bei Wikipedia.

Die Ästhetik des Kaputtgehens

Erstellt am 23.06.2007 von hilflos

Schon mal eine Wasserflasche fallengelassen? Welch ein Schlamassel das hinterlässt! Und dann muss man das ganze auch noch aufräumen. Hätte man den Aufschlag aber in extremer Zeitlupe gesehen, dann würde man sich wundern, wie ästhetisch das wäre.

Die WDR-Sendung Quarks&Co. hatte sich das Kaputtgehen zum Thema einer Folge gemacht (gibt es auch als Podcast). Wie schön Hochgeschwindigkeitsaufnahmen sein können, zeigt die Sendung auch im Internet. Dort findet man eine ganze Video-Galerie (”Mach’s kaputt”).

Prädikat: Faszinierend schön!

Prima Vista?

Erstellt am 23.06.2007 von hilflos

Eigentlich habe ich mir, als großer Fan des Podcast „Computerclub 2“, geschworen, nicht Windows Vista zu installieren. Wozu auch? Meine XP-Installationen liefen ja so einwandfrei, wie man es vom Gates-Betriebssystem erwarten sollte; und Geld zu bezahlen für ein System, was im Großen und Ganzen eigentlich nur Hollywoods gräm auf das frei Internet unterstützt, indem es das Digatal-Right-Management in allen Ebenen eingezogen hat: Nein danke! Ich bin ein Unterstützer von OpenSource-Projekten, wie sollte ich dann die Idee gut finden, dass man für alles immer und überall bezahlen muss. Filme, die man nur einmal anschauen kann; DVDs die man nicht abspielen kann; Musikfiles, die sich nach dreimal brennen selber löschen? Das alles versaut mir doch nur den Tag. Nein, ich bin kein Raubkopierer. Ich denke aber, ich sollte mit gekauften Produkten (auch wenn sie digital sind) das machen können, was ich für richtig halte. Mein Ziel ist es ja nicht, die kreative Arbeit anderer massenweise zu vervielfältigen, aber meine jede meiner Hardware sollte mir es möglichen machen, mich mit diesen Produkten zu berieseln. Ich stelle mir mal vor, dass ich ein Lied nur auf meinen Büro-Computer hören kann. Was ist dann mit meinem Auto-CD-Player? Was mit meinem Home-Entertainment-System? Und wenn eine Grillparty ansteht? Soll ich meinen Gästen die neuerstandene CD von den Beastie Boys vorsummen?

Aber ab und zu ist es, wie ein Eichhörnchen. Es ist schnell und überall: Mein vier Jahre altes Notebook gab den Geist auf. In einem modernen Haushalt ist das kein andauernder Zustand. Weshalb ich mir auch nach einem Monat ein neues Notebook gekauft habe.
Neue Hardware ohne Vista? Im Sommer 2007 wohl nicht möglich. Klar konnte ich mir ein Notebook „quasi selber zusammenlöten“. Aber mal ehrlich: Das frisst Zeit, die ich nicht mehr habe und Nerven, die ich für was anderes brauche. Man ist halt schon lange kein Student mehr. Also direkt das Notebook aus dem Elektronik-Regal über die Scanner-Kasse mit Plastik bezahlt.
Zuhause einfach den Karton aufgerissen, den Akku reingelegt, das Netzteil verstöpselt und den Leuchtdeckel aufgestellt, damit die Tastatur frei wird. Nach dem Booten schaute hatte ich dann Prima-Vista.

In mir zuckte es. Gut ich hatte schon eine Version mir genauer betrachtet und war damals der Meinung, dass dieses OS eigentlich nur was für Singles ist: Ständig erscheinen Dialogfester, die einem immer wieder fragen, ob man wirklich das tun will, was man gerade will; oder ob man was tun will, weil man gerade nichts tut (gut man arbeitet gerade mit einem Programm, aber das Vista fühlt sich wie ein 6 Jähriger Junge ein wenig ignoriert). Wie sollte ich jetzt aber auf das innere zucken in mir reagieren? Format C:? Die Festplatte putzen und XP installieren oder lieber sogar Linux?

Ich wurde verführt: Das Internet lief sofort. Alles war eigentlich bekannt. Auch alle Geräte liefen einwandfrei. Und ohne es zu merken, war ich mitten in meiner Arbeit. Klar, die Programme, mit denen ich arbeitete haben mit der Vista Oberfläche wenig zu tun. Daher merke ich es gar nicht, wie ich immer mehr Programme installierte; und diese ließen sich schnell installieren, was aber weniger an Vista lag, denn an der neunen und schnellen Hardware.

Und zack war ich drin! Ich war gefangen. Ich wollte kein Vista. Nein! Aber ich hatte doch schon 10 Programme installiert. Ich war doch schon am arbeiten. Jetzt das ganze wieder von vorne? Verdammt. Es läuft doch recht OK. Und die Programme sind auch stabil. Gut eines war dabei, was nicht lief; aber das war auch mehr oder minder unwichtig, war auch „Bastel-Programmierung“. Und dann kam diese typischen Argumente in meinem Unterbewusstsein: „Junge, es war dir doch immer egal, welches OS du genutzt hast. Ob C-64, Amiga, Atari, Apple, Unix, Windows oder Linux. Wichtig ist, dass du deine Arbeit gemacht hast. Was interessieren dich diese Ganzen Kritiker, dessen Job darin besteht, möglichst ausgiebig zu kritisieren!“

Und genauso schlafe ich heute Abend noch neben meinem Notbook ein: „Egal welchen Motor mein Vehikel hat; Hauptsache ich komme ans Ziel!“

…TO BE CONTINUED…

We Are Back!

Erstellt am 22.06.2007 von hilflos

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